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Winter: Saison der bequemen Gottesdienste

Veröffentlicht in Verschiedenes, Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen am November 4, 2008 von anouar89

Es wird von Abu Huraira berichtet, dass er sagte: „Soll ich euch eine bequeme Tat zeigen? Die Leute sagten: „Welche denn oh Abu Huraira?“ Er antwortete: „Das Fasten im Winter.“

Die Araber pflegten es zu einer Sache die leicht zu gewinnen war, kühl zu sagen. In dieser Überlieferung wird die Leichtigkeit des Fastens im Winter und ihre Belohnung dargestellt, die einfach zu bekommen ist.

Es wird von ‘Umar -Allahs Wohlgefallen auf ihm- berichtet, dass er sagte: „Der Winter ist die Beute für den gläubigen Diener.“

Dies wurde noch genauer erklärt, in der folgenden Überlieferung: Es wurde von ‘Ubayd ibn ‘Umayr -möge Allah mit ihm barmherzig sein- überliefert, dass er sagte: „Wenn der Winter kam wurde stets gesagt: „Oh Leute des Quran, die Nacht ist lang geworden, sodass ihr mehr beten könnt und die Tage sind für euch kürzer geworden, zum fasten.“ (Abu Nu’aym; Hilyat Al Awliyya)

Es wurde überliefert von dem bekannten Diener Allahs Rabi’a -möge Allah barmherzig mit ihm sein-, dass er sagte: „Ich habe nie den Adhaan/Gebetsruf gehört, ohne dass ich an den Rufer erinnert werde, der den Tag der Auferstehung ausruft und ich sah nie Schneeflocken fallen, ohne dass ich mich an die fliegenden Seiten aus dem Buch der Taten der Menschen erinnere und niemals sah ich einen Heuschreckenschwarm, ohne dass ich mich an die Versammlung am jüngsten Tag erinnere. (Ibnul Jawzi, Sifat As Safwah, Band 2, Seite 433)

Allgemeine Richtlinien wie man Allahs gedenkt

Veröffentlicht in Verschiedenes, Zusammenstellungen am November 4, 2008 von anouar89

Einige allgemeine Richtlinien wie man Allahs gedenkt

Von Bruder Abû Rumaysah und übersetzt von Amatallah Amaturrazaq

1. Allahs gedenken ist eine Handlung der Anbetung, sodass es auf die Weise gemacht werden muss wie es die Shari’a vorschreibt und es nicht erlaubt neue Methoden zu erfinden oder zu praktizieren.

Sheikh-al-Islam ibn Taymiyah rahimahullah sagte: „Es gibt keinen Zweifel, dass die Adhkar und die Gebete zu den besten Formen der Anbetung gehören. Anbetung ist auf Tawiq [festhalten an dem, was der Text besagt] und ittibaa [das Folgen]aufgebaut…“

Daher ist es niemandem gestattet neue Adhkar oder Gebete zu erlassen und diese als Handlungen der Anbetung zu nehmen, die die Leute fortwährend verrichten so wie sie die fünf täglichen Gebete verrichten. Vielmehr ist dies eine Neuerung in der Religion, für die ALLAH subhanahu wa ta’ala keine Erlaubnis gegeben hat. Wenn allerdings eine Person dabei wäre eines dieser neuen Bittegebete zu beten, aufgrund eines Anlasses und individuell ohne dabei dieses Bittegebet für andere zur Sunnah zu machen, dann ist es keine Neuerung in der Religion. Was denjenigen angeht, der eine Formel des Gedenkens, welche nicht erlassen wurde nimmt und sie zur Sunnah für andere macht, die befolgt werden soll: Dies ist von den verbotenen Dingen.

Nicht nur das. Hinzu kommt auch noch, dass die bereits erlassenen Gebete und Adhkar alle korrekten Ziele und all die edlen Absichten doch schon beinhalten, welche eine Person überhaupt für sich beanspruchen kann und niemand außer ein Ignorant oder Extremist würde sich von ihnen abwenden und sich den neuen erfundenen Adhkar zuwenden. Was die Überliefrungen vom Propheten salALLAHu ‘alaihi wa salam anbelangt mit Hinblick auf das, was praktiziert wurde nach den vorgeschriebenen Gebeten: Es sind wohl bekannte Adhkar, welche in den Sahihayn, den Musnads und anderen Büchern der Hadith-Sammlung gefunden werden können. Was die Bittgebete angeht, die von dem Imam nach den vorgeschriebenen Gebeten in der Gemeinschaft gemacht werden: Dies ist eine Bid’ah (Neuerung in der Religion), welche nicht zur Zeit des Propheten salALLAHu ‘alaihi wa salam existierten. In der Tat waren seine Bittegebete für gewöhnlich innerhalb der Gebete. Dies ist so, weil man sich, während des Gebetes im Gespräch mit seinem Herrn befindet, welche die beste Zeit ist um etwas bei seinem Herrn zu erflehen, während die Zeit nach dem Beenden des Gebets und dem Gespräch mit seinem Herrn nicht die beste Zeit ist, um etwas bei seinem Herrn zu erflehen. [Majmoo' Fataawaa (22/510,595)]

2. Die allgemeine Vorgehensweise mit dem Gedenken ist, dass es still ausgesprochen wird.

Die geringste Bedeutung von ‚Stille’ ist, dass jemand den Dhikr so ausspricht, dass es seine Ohren erreicht wie es von Imam an-Nawawi berichtet wurde und anderen. Es ist ebenso erlaubt Dhikr in einer vernehmbaren Stimme zu machen aber nicht in einer lauten Stimme. Der Beweis hierfür befindet sich in der Aussage von ALLAH subhanahu wa ta’ala:

[7:205] Und gedenke deines Herrn in deinem Herzen in Demut und Furcht, ohne laut vernehmbare Worte am Morgen und am Abend; und sei nicht einer der Unachtsamen.

Die Salaf und Kommentatoren machten Unterschiede darüber, was dieser Vers besagt. Manche sagen, dass es sich auf die Gebete bezieht, andere, dass es sich auf die Bittegebete bezieht und wiederum andere, dass es sich allgemein auf den Dhikr bezieht. Wie auch immer waren sich alle einig, dass die Bedeutung in diesem Vers war, hervorzuheben, dass jemand nicht laut sein sollte, im Verrichten von Dhikr als ein allgemeines Prinzip. [Laut den Kommentatoren von: at-Tabari, al-Qurtubi, ibn Kathir, al-Baghawi, ash-Shawkaani, as-Samaa'aani und as-Sa'di]

In Wirklichkeit zitiert at-Tabari folgende Berichte:

a) Ibn Zaid sagte über diesen Vers: „macht es nicht so laut“
b) Mujahid sagte: „sie wurden dazu aufgerufen ihren Dhikr in sich selbst zu verrichten mit Demut“
c) Ibn Juraij sagte: „… es ist verhasst die Stimme zu erhöhen und zu schreien, wenn man Bittgebete spricht“

Al-Qurtubi kommentierte die Bedeutung von „ohne laut vernehmbare Worte“ folgendes:

„Es bedeutet, dass nur du die Worte hören kannst wie Allah sagte:

Sprich: „Ruft Allah an oder ruft den Allerbarmer an – bei welchem (Namen) ihr (Ihn auch) immer anruft, Ihm stehen die Schönsten Namen zu.“ Und sprich dein Gebet nicht zu laut, und flüstere es auch nicht zu leise, sondern suche einen Mittelweg.’ [17:110]

d.h. einen Mittelweg zwischen Lautstärke und Stille finden. Dies beweist, dass das erhöhen der Stimme verboten ist, beruhend auf was vorher an unzähligen Stellen diskutiert wurde.“

Ibn Kathir sagte: „Dies ist wie es empfohlen wurde Dhikr zu machen – dass es weder wie ein Ruf noch sehr laut sein soll.“

3. Was die Aussage ALLAHs subhanahu wa ta’ala angeht:

[2:200] Und wenn ihr eure heiligen Riten beendet habt, dann gedenkt Allahs, so wie ihr eurer Väter zu gedenken pflegt oder vielmehr mit noch stärkerem Gedenken. Denn unter den Menschen sind welche, die sagen: „Unser Herr, gib uns (Gutes) in dieser Welt.“ Doch haben sie nicht im Jenseits Anteil (am Guten).

Al Baghawi und as-Sa’di berichteten, dass „oder vielmehr mit noch stärkerem Gedenken“ bedeutet, dass dieser Dhikr häufiger praktiziert werden muss und mit einer größeren Begierde als das Abhalten der Preisungen ihrer Väter. Demzufolge gibt es absolut keinen Beweis, dass jemand schreien oder gar tanzen darf, wie es von einigen Neuerern behauptet wird.

4. Allerdings ist es unter manchen Umständen erlaubt einige Adhkar laut auszusprechen so wie diese, welche augenscheinlich ein Zeichen der Zeichen des Islam verkünden, in welchen es erlaubt ist die Stimme zu erheben, in bestimmten Angelegenheit oder bestimmten Redensarten. Beispielsweise die Talbiyah für die Hajj und dem Takbir nach dem Beenden des Gebets.

Es ist auf diese Art, sodass der großartige Hanafi Imam, at-Tahawi die ahadeeth abstimmte, welche einen auffordern leise zu sein, beim Durchführen von Dhikr und die, welche sagen, dass jemand die Talbiyah laut sagen sollte für den Hajj in seinem erstaunlichen Buch ‘Sharh Mushkil al-Aathaar’ [14/491-501]

5. Der Hadith von Abu Musa:

„Wir begleiteten den Gesandten salALLAHu ‘alaihi wa salam auf einer Reise und wann immer wir eine hohe Stelle bestiegen sagten wir Takbir [mit lauter Stimme]. Der Gesandte salALLAHu ‘alaihi wa salam sagte: ‚Oh Leute! Seid gütig zu euch selbst, ihr ruft nicht EINEN an, DER taub oder abwesend ist, vielmehr ruft ihr EINEN an, DER allhörend und allsehend ist.’

Dann kam er salALLAHu ‘alaihi zu mir, als ich dabei war leise ‚Laa hawla walaa quwwata illaa billaah’ [Es gibt keine Macht oder Bewegung außer durch Allah] zu rezitieren. Er salALLAHu ‘alaihi wa salam sagte: ‚Oh ‘Abdullah bin Qays! Sag: Laa hawla walaa quwwata illaa billaah, denn es ist ein Schatz aus dem Paradies.’

Oder er salALLAHu ‘alaihi wa salam sagte: ‚Soll ich euch einen Ausdruck nennen, welcher einer der Schätze des Paradiese ist? Es ist: Laa hawla walaa quwwata illaa billaah.’“

6. Der Hadith von Abu Musa:

„Wir begleiteten den Gesandten Allahs salALLAHu ‘alaihi wa salam. Wann auch immer wir über einen hohen Platz gingen sagten wir für gewöhnlich laut den Takbir und Tahlil . Der Gesandte salALLAHu ‘alaihi wa salam sagte: ‚Seid barmherzig zu euch selbst, denn ihr ruft nicht EINEN an, DER taub oder abwesend ist. Wahrlich ER ist mit euch, wahrlich ER sieht und ist nahe.’“

Ibn Hajar al-Asgalani sagte in ‘Fath al-Baaree’ [6/166]: „At-Tabari sagte: ‚dieser Hadith begründet den Beweis, dass es abgelehnt wird die Stimme zu erheben beim Anrufen/Anflehen und beim Gedenken Allahs, dies war die allgemeingültige Meinung unter den Salaf, den Sahaba und den Tabi’in. [Allerdings] zeigt der [Schreib-] Stil von Bukhary an, dass dieser Hadith sich auf den Takbir bezieht, der im Krieg gesprochen wird [wenn man von ihm zurückkehrt]. Was das Erheben der Stimme unter anderen Umständen angeht, so ging dies in dem Buch [Kapitel] über das Gebet voraus in dem Hadith von Ibn ‘Abbas [welcher besagt], dass sie zu Lebzeiten des Gesandten salALLAHu ‘alaihi wa salam gewöhnlich den Dhikr laut sagten, nachdem sie die Pflichtgebete verrichtete hatten. Die Behandlung hinsichtlich dieser Angelegenheit, ist bereits dort vorausgegangen.“


7. Behandlung dieses Hadiths von Ibn ‘Abbas in ‘Fath’ [2/414]

Es scheint, dass ibn Hajar beschloss, dass mit Dhikr in diesem Hadith von ibn ‘Abbas der Takbir gemeint war, wie es in einem anderen Bericht von ibn ‘Abbas erwähnt wurde, auch in Bukhary und dass das Erste, was die Sahaba nach Beendigung eines Gebetes sagten, der Takbir war.

Er zitierte ebenso die Rede von an-Nawawi: „Ash-Sahafi’i sagte im Bezug auf diesen Dhikr nach dem Gebet, dass sie es für eine kurze Zeit laut sagten und nur mit der Absicht die Mannieren des Dhikr zu lehren und sie blieben nicht dabei, dies zu tun. Die bevorzugte Vorgehensweise ist, dass der Imam und die Nachfolger es mit einer gedämpften Stimme sagen, sofern es nicht nötig ist andere zu belehren.“

Demzufolge ist es bevorzugt den Takbir nach dem Gebet laut auszusprechen und den Rest des Dhikr leise.

Und die Schlussfolgerung der allgemeinen Vorgehensweise beim Dhikr ist, dass es leise ausgesprochen wird auf die Weise wie es ALLAH subhanahu wa ta’ala und sein Gesandter salALLAHu ‘alaihi wa salam festgelegt haben und dass es beim Einbringen neuer Verhaltensweisen keinen Spielraum gibt.

Unser HERR, DER Allerhöchste weiß es am besten.

Die Ermahnung – Abu Dujana

Veröffentlicht in Verschiedenes am Oktober 14, 2008 von anouar89

Emotionaler Vortrag von Sheikh Muhammad Hassan

Veröffentlicht in Verschiedenes am Oktober 10, 2008 von anouar89

Schöne Rezitation von Surat Al Kahf

Veröffentlicht in Verschiedenes am Juni 15, 2008 von anouar89

Ein junger Bruder rezitiert einen Teil von Surat Al Kahf in schöner Art und Weise

Schmeiß die Zigaretten weg!

Veröffentlicht in Verschiedenes am Juni 10, 2008 von anouar89

Verschiedene Shuyukh sprechen über das Übel vom Rauchen:


Abu Quhafa tritt über zum Islam

Veröffentlicht in Verschiedenes am Juni 10, 2008 von anouar89
Sheikh Abu Ishaaq Al Huwainy weint während er erzählt wie Abu Bakrs Vater, Abu Quhafa, Muslim wurde.

50.000 Ahadith weggewaschen

Veröffentlicht in Verschiedenes am Mai 15, 2008 von anouar89

Der Vater von Abi Aasim sagte: Ich hörte meinen Sohn von Abu ‘Abdullah al-Kasa`i überliefern: Ich hörte Abi Aasim sagen: „Als der Fall von al-Alawee in Basrah aufgetreten war, gingen all meine Bücher verloren, so schrieb ich 50.000 Ahadith von meinem Gedächtnis auf. Ich pflegte zum Gemüsehänder zu gehen und unter dem Licht seiner Lampe zu schreiben. Dann habe ich mich erinnert, dass ich den Besitzer der Lampe nicht gefragt hatte, ob ich unter seinem Licht sitzen darf, so bin ich zum Meer gegangen und habe alles weggewaschen was ich geschrieben habe und schrieb es erneut auf.“

[Siyar a’laam an-Nubalaa’ 13/430-439]

50 Zeichen vor dem jüngsten Tag

Veröffentlicht in Verschiedenes am April 26, 2008 von anouar89

50 Zeichen vor dem jüngsten Tag, aus dem Quran und aus der Sunna.

Zusammengestellt von Sheikh Dr. Suhaib Hassan

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Die Zeichen sind grob chronologisch zusammengestellt, obwohl die Reihenfolge nicht ganz klar ist, vorallem die Zeichen in der Zukunft.

Dies ist eine kurze Zusammenfassung der Zeichen. Es gibt viele Bücher, Artikel und Kassetten, die näher auf das Thema eingehen. Möge Allah uns dazu fähig machen, die Zeichen zu erkennen und zu beachten und uns stärken in der Zeit der Beschwernis.

[47:18] Sie warten nur auf die Stunde, daß sie plötzlich über sie komme. Die Zeichen dafür sind schon eingetroffen.

1. Zeichen in der Vergangenheit:

1. Spaltung des Mondes

2. Der Tod des Gesandten Allahs salla lahu ‘alaihi wa salam

3. Eine Form des Todes die 1000 Muslime das Leben kosten wird. (Eine Plage die zu der Zeit von ‘Umar ibn al-Khattab auftrat)

4. Ein großer Kampf in Medina (Schlacht von al-Harrah während der Zeit von Yazid, 63 n.H)

5. Die Eroberung Jerusalems

6. Die Eroberung von Konstantinopel

7. Zwei große Gruppen von Muslimen werden sich gegenseitig bekriegen

8. Ein Kampf zwischen Muslimen und rötlichen Leuten mit kleinen Augen, die Sandalen tragen die aus Haaren gemacht wurden. (Kampf gegen die mongolischen Tartaren, die in die islamischen Länder eindrungen)

9. Ein Friedensvertrag zwischen Muslimen und den gelben Leuten (damit sind die Chinesen gemeint)

10. Dreißig Lügner werden auftauchen und von sich behaupten Propheten zu sein.

2. In der Gegenwart:

11. Nackte, barfüßige Hirten werden im Häuserbau wetteifern

12. Die Sklavin wird ihre Herrin gebären

13. Eine Fitna wird in jeden arabischen Haushalt reinkommen

14. Das Wissen verschwindet, durch den Tod der Gelehrten und Unwissenheit wird vorherrschen

15. Alkohol wird in großen Mengen getrunken

16. Verbotener Geschlechtsverkehr wird sich verbreiten

17. Erdbeben werden sich vermehren

18. Die Zeit wird schneller vergehen

19. Fitan werden vorherrschen

20. Blutvergießen wird sich vermehren

21. Ein Mann geht an einem Grab vorbei und wünscht sich in dem Grab liegen zu dürfen

22. Vertrauenswürdigkeit geht verloren und es werden Leute zu Autoritäten, die es nicht verdient haben

23. Leute versammeln sich zum Gebet und sind unfähig einen Imam zu finden, der sie führt.

3. In der Zukunft:

24. Die Anzahl der Männer wird sinken und die Anzahl der Frauen wird steigen, sodass auf jedem Mann 50 Frauen treffen

25. Im Euphrat wird ein großer Schatz rauskommen um den die Leute kämpfen werden und viele dabei getötet werden. Jeder von ihnen hofft den Schatz zu bekommen.

26. Eine Armee von Römern (Europäern) wird zu einem Ort kommen, der A’maq oder Wabiq heißen wird und eine Armee die aus den besten Muslimen besteht, wird von Medina losziehen und ihnen entgegentreten.

27. Die muslimische Eroberung von Rom.

28. Der Mahdi wird erscheinen und der Führer der Muslime werden.

29. ‘Isa ‘alaihi salam wird in Damaskus herabsteigen und hinter dem Mahdi beten.

30. ‘Isa ‘alaihi salam wird das Kreuz brechen und das Schwein töten, d.h er zerstört das verfälschte Christentum

31. Der Dajjal wird erscheinen mit seinen ganzen Mitteln des Schwindels und er wird eine große Fitna sein. 70.000 Juden aus Isfahan (im heutigen Iran) werden ihm folgen.

32. Das Erscheinen von Ya`juj und Ma`juj (Gog und Magog) und die damit verbundenen Sorgen.

33. Das Aufkommen von dem Biest, welches den Stab Moses und das Siegel von Salomon tragen wird und den Leuten mit Sicherheit sagen wird, dass sie ungläubig sind an die göttlichen Zeichen.

34. Ein großer Krieg zwischen Muslimen (damit eingeschlossen die Juden und Christen die nach ‘Isas zurückkommen Muslime geworden sind) und Nichtmuslimen, die vom Dajjal angeführt werden.

35. ‘Isa ‘alaihi salam wird den Dajjal bei den Toren von Lod (Eine Stadt in Israel, mit der größten Militärbasis) töten

36. Eine Zeit von Frieden und Heiterkeit während und nach dem Leben von ‘Isa ‘alaihi salam.

37. Reichtum wird sich verbreiten, sodass es schwer wird jmd. zu finden, der eine Spende annimmt.

38. Arabien wird ein Land der Gärten und Flüsse.

39. Die Gesellschaft wird dann verderben

40. Die Hintern der Frauen des Stammes Daws, werden wieder Tawaf machen um den Götzen Dhul Khulsah.

41. Ein riesen Feuer im Hijaz, welches von den Leuten in Basra gesehen wird.

42. Drei große Armeen werden in den Boden versinken. Eine im Westen, eine im Osten und eine in Arabien.

43. Ein abessinischer Führer mit dünnen Schienbeinen wird die Ka’bah zerstören.

44. Eine riesen Wolke aus Rauch.

45. Die Sonne wird vom Westen aufgehen.

46. Ein milder Wind wird wehen, welche jeden Gläubigen zum sterben bringt.

47. Es wird keiner auf der Erde übrig bleiben, der „Allah“ oder „la ilaha illa lah“ sagt.

48. Letzendlich wird der Tag der Abrechnung auf den schlimmsten Leuten, die sich wie Affen in der Öffentlichkeit paaren, herabkommen.

49. Das Blasen ins Horn von dem Engel Israfil, bei dem jeder sterben wird, außer bei denen Allah es nicht will.

50. Das zweite Blasen ins Horn, bei dem jeder auferstehen wird.

100 schwache oder erfundene Überlieferungen

Veröffentlicht in Verschiedenes, Zusammenstellungen, Übersetzte Bücher und Schriften am April 21, 2008 von anouar89

Asalamu ‘Alaikum.

Da der Text zu lang ist (ca. 20 Seiten) habe ich die Datei hochgeladen, damit man sie sich runterladen kann.

Man findet viele „Ahadith“ die man von Leuten hört, die jedoch schwach oder erfunden sind.

Möge Allah den Übersetzer, Ibn Ahmad Al Oujdi, für seine wertvolle Arbeit diesen Text ins deutsche zu übersetzen, reichlich belohnen. Amin


http://salafiyya.files.wordpress.com/2008/04/100-schwache-oder-erfundene-ueberlieferungen.pdf