Archive for the Ibn Taymiyya Category

Ibn Taymiyyas Verhalten beim Eintritt ins Gefängnis

Posted in Ibn Taymiyya on Mai 13, 2008 by anouar89

Es wurde berichtet, dass als Ibn Taymiyya von den Regierungsbeauftragten in das Gefängnis von Alexandria gebracht wurde sah ein Zuschauer ihn und sagte: „Mein Meister, das ist die Zeit der Geduld.“

Ibn Taymiyya schaute ihn an und antwortete ihm: „Vielmehr ist es die Zeit dankbar zu sein. Bei Allah, so eine Freude und Zufriedenheit kommt von meinem Herz in diesem Moment, sodass wenn es aufgeteilt wird zwischen den Leuten von Shaam und Ägypten, etwas übrig bleiben würde und wenn ich dieses Maß in Gold hätte und es verteilen würde, wäre es nur ein Zehntel von dem Segen welches ich spüre.

Später, am Montag den 6. Sha’ban im Jahre 726 nach Hijra, wurde er wieder verhaftet auf Anordnung des Herrschers in das Citadel Gefängnis in Damaskus gebracht. Als er es hörte sagte er: „Ich habe darauf gewartet und es beinhaltet ein großen Nutzen.“ Als er dann im Gefängnis war sagte er: „Wenn dieses Gefängnis für Gold eingetauscht worden wäre, bin ich der Meinung, dass dies nicht den Segen in dem ich bin und das Gute welches es mir brachte, erstatten kann.“

Als er in in die Zelle des Citadel Gefängnis in Damaskus eintrat und die Wände betrachtete rezitierte er den Vers: „Dann wird zwischen ihnen eine Mauer mit einem Tor darin errichtet werden. Innerhalb davon befindet sich die Barmherzigkeit und außerhalb davon die Strafe.“ (al-Hadid 57:13)

[Siehe Ibn ‚Abd al-Hadis ‚al-‚Uqud ad-Durriyyah‘; Seite. 177-178, 365, und Seite 44 von Ibn al-Qayyims ‚al-Wabil as-Sayyib‘]

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Tagesablauf von Sheikh al Islam Ibn Taymiyya

Posted in Ibn Taymiyya on Mai 13, 2008 by anouar89

Imam Al Bazzar schrieb einen langen, aus erster Hand, Bericht über das Leben von Ibn Taymiyya, der sein Freund und Gefährte war. Das Buch heißt „al A’lam al-‚Aliyya fi Manaqib Ibn Taymiyya“ (wird inshaalah bald in deutscher Sprache erscheinen unter dem Titel „Die vornehmen Tugenden von Ibn Taymiyya“) und dieser ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Buch:

Während der Nacht, trennte er sich von jeden und zog sich zurück zu seinem Herren, indem er ständig und fortlaufen den Quran rezitierte und er wiederholte die verschiedenen Arten der täglichen und nächtlichen Gottesdienste.

Als die Nacht vorbei war, schloss er sich wieder den Leuten an, für das Fajr Gebet. Er betete das freiwillige Gebet bevor er sie traf. Er begann das Gebet und dein Herz will fliegen nur wegen der Art in der er Takbirat al-Ihram (sagen von Allahu Akbar am Anfang des Gebets) sagte. Wenn er das Gebet begann, fingen seine Glieder an zu zittern. Sie bewegten sich nach links und rechts. Wenn er rezitierte zog er die Verse lang, wie es authentisch berichtet wurde bezüglich der Rezitation des Gesandten Allahs salla lahu ‚alaihi wa salam. Sein Bücken und seine Niederwerfung, genau so wie das aufstehen von ihnen, sind von den komplettesten, nach den Berichten über die obligatorischen Gebete.

Und er erleichterte das Sitzen bei dem ersten Tashahud und er sagte den ersten Taslim laut, sodass alle die anwesend waren es hören konnten.

Ich kam dazu zu wissen, dass es seine Angewohnheit war, dass niemand ihn nach dem Morgengebet ansprach außer es war ein Notfall. Er verblieb die ganze Zeit in Dhikr. Einige male ließ er diejenigen die neben ihm saßen seinen Dhikr hören, währenddessen schaute er die ganze Zeit zum Himmel. Er verblieb in dieser Lage bis die Sonne aufging und die Zeit in der es verboten ist zu beten, vorbei war.

Während meines Aufenthaltes mit ihm In Damaskus, verbrachte ich den Tag und Nacht mit ihm. Ich saß neben ihm und ich hörte wie er al-Fatiha rezitierte und wiederholte, immer und immer wieder und er verbrachte die ganze Zeit zwischen Fajr und Sonnenaufgang damit.

So habe ich mich gewundert, wieso er nur diese spezielle Sura aus dem Quran und die anderen nicht. Es wurde mir klar -und Allah weiß es am besten- dass seine Absicht darin bestand mit seiner Rezitation zwischen Ahadith die überliefer wurden und was zwischen den Gelehrten diskutiert wurde, ob die Adhkar die überliefert wurden Vorrang haben über die Rezitation des Qurans, oder andersherum, zu kombinieren. So sah er mit dem Wiederholen der al-Fatiha zwischen den 2 Meinungen kombinieren konnte und somit die Belohnung für beide Sachen bekommt. Dies war von seiner starken Logik und seiner Tiefe im Verständnis.

Danach betete er das Duhagebet und wenn er er ein Hadith an einem anderen Ort hören wollte , eilte er sich zu diesem Platz mit den Leuten mit denen er zu dieser Zeit zusammen war.

Es kam sehr selten vor, dass eine intelligente Person ihn sah und nicht kam und seine Hände küsste. Sogar der beschäftigste der Geschäftsmänner ließen ihre Beschäftigung um ihn zu grüßen und um seine Segenswünsche zu bekommen. Sheikh Al Islam hat jedem seinen Anteil an Zeit gegeben.

Wenn er etwas schlechtes auf den Straßen sah, arbeitete er dran es zu beseitigen und wenn er von einem Totengebet hörte, beeilte er sich um dabei sein zu können, oder er entschuldigte sich, wenn er es verpasste. Manchmal besuchte er die Gräber nachdem er fertig war mit dem Hadith hören und betete für die Toten.

Danach ging er in seine Moschee zurück, wo er Fragen der Leute beantwortete bis die Zeit des Dhuhr gekommen war. Er verbrachte den Rest des Tages in dieser Art.

Seine Klassen waren für alte Leute, junge Leute, für die Wohlhabenden, für die Armen, für die Sklaven, für die Männer und für die Frauen. Er appelierte zu jedem der an ihm vorbei lief von den Leuten und jeder fühlte, dass Ibn Taymiyya ihn besser behandelte als die anderen die anwesend ware.
Er betete dann das Maghrib-Gebet und betete dann soviel freiwillige Gebete wie Allah es möglich gemacht hat. Ich, oder jemand anderes, las ihm dann seine Schriften vor und wir profitierten dann von den verschiedenen Punkten und Anmerkungen. Wir taten dies bis wir ‚Isha gebetet haben, danach haben wir weiter gemacht mit dem Erforschen der verschiedenen Bereiche des Wissen. Wir taten dies, bis die meiste Zeit der Nacht vergangen ist. Während der ganzen Zeit – Tag und Nacht- Ibn Taymiyya erinnerte Allah die ganze Zeit. Er erwähnte seine Einzigkeit und suche seine Vergebung.

Er schaute auch die ganze Zeit zum Himmel und er hörte nicht auf es zu tun, wie als ob er auf etwas starren würde. Er tat dies während meines ganzen Aufenthalts mit ihm.
Subhanalah! Wie kurz diese Tage waren! Wenn sie nur länger wären! Bei Allah, seit diesem Tag, gab es keine andere Zeit in meinem Leben die mir lieber war, als die Zeit die ich mit Ibn Taymiyya verbracht habe und ich wurde nie in einem besseren Zustand gesehen, als in dem Zustand in dem ich in dieser Zeit war. Dies hat keinen anderen Grund als die Baraka mit dem Verbringen der Zeit mit Ibn Taymiyya möge Allah mit ihm barmherzig sein.

Jede Woche haben wir die Kranken besucht, vorallem die im Krankenhaus.

Mir wurde berichtet, von mehreren vertrauenswürdigen Personen, dass das ganze Leben vom Shaykh so ablief wie ich es geschildert habe. Welche Gottesdienste und Anstrengung ist besser als diese?

Die beste Eigenschaft die man haben kann ist das Vertrauen auf Allah

Posted in Ibn Taymiyya on April 18, 2008 by anouar89

Shaikh-ul-Islam Ibn Taymiyya (rahimahu lah) sagte:

„..Und für den nächsten Teil der Frage, über die wertvollste Eigenschaft die man anstreben sollte, dann ist die Antwort darauf, dass wenn man Vertrauen auf Allah hat, dies die beste Belohnung ist. Verlass auf Ihn und immer eine gute Meinung über Ihn haben. Wenn man besorgt über sein Lebensunterhalt ist, dann sucht man Zuflucht bei Allah, wie uns vom Propheten salla lahu ‚alaihi wa salam überliefert wurde, dass Allah sagte (Hadith Qudsi): „Oh meine Diener, jeder von euch ist hungrig, außer denjenigen denen ich zu essen gab. So bittet mich um Essen und ich werde euch zu essen geben. Oh meine Diener, jeder von euch ist nackt, außer denjenigen denen ich Kleidung gab. So bittet mich um Kleidung und ich werde euch Kleidung geben.“ (Überliefert von Abu Dharr, berichtet von Muslim, at-Tirmidhi und Ahmad)

In dieser Hinsicht gibt es auch eine Überlieferung, die von Tirmidhi berichtet wurde, überliefert von Anas, der sagte, dass der Gesandte Allahs salla lahu ‚alaihi wa salam sagte: „Jeder von euch sollte Allah für seine Bedürfnisse fragen, sogar wenn es sich um ein Schnürsenkel für eure Sandalen handelt, denn wen Allah es nicht ermöglicht, wird es nie möglich sein.“

Allah der Erhabene sagt in seinem Buch:

Und bittet Allah um Seine Huld (4:32)

Und wenn das Gebet beendet ist, dann zerstreut euch im Land und trachtet nach Allahs Gnadenfülle (62:10)

Obwohl die Aya im Bezug auf das Freitagsgebet offenbart wurde, gilt dies für alle anderen Gebete. Dies ist so, weil der Gesandte Allahs salla lahu ‚alaihi wa salam die Leute anwies beim Betreten der Moschee folgendes zu sagen: „Allahumma ftah li abwabaa rahmatik“ (Oh Allah öffne mir die Türen deiner Barmherzigkeit)

und beim Verlassen der Moschee: „Allahumma inni as aluka min fadhlik“ (Oh Allah ich bitte dich um deine Belohnung)

[ überliefert bei Muslim, Aboo Daawood, an-Nasaa’ee, ad-Daarimee, ibn Maajah, Ahmad, Aboo ‚Awaanah,
Abdur-Razzaaq und al-Baihaqee]

Ebenso sagte der Freund Allahs, Ibrahim ‚alaihi salam: Sucht darum bei Allah die Versorgung und dient Ihm und seid Ihm dankbar (29:17)

Dies ist ein Befehl und ein Befehl bedeutet, dass es Pflicht ist. Deswegen ist ein grundlegendes Gesetz, bei Allah Hilfe zu suchen und ihn um Lebensunterhalt zu bitten. Außerdem ist es wichtig, beim Bitten um Lebensunterhalt, dass man großzügig ist und nicht geizig, sodass man darin gesegnet wird.

Auch sollte der Lebensunterhalt, nicht an oberster Stelle sein im Herzen, vielmehr sollte man es so ansehen wie die Toilette, welche man braucht, aber keinen Platz im Herzen hat und welche man nur aufsucht, wenn Notwendigkeit besteht.

Ein marfoo‘ Hadith (d.h eine Überlieferung welche aus einer zusammengestellten Überlieferung, zum Propheten salla lahu ‚alaihi wa salam zurückzuführen ist) von Tirmidhi und anderen überliefert sagt aus: „Derjenige der den Tag beginnt und seine größte Sorge ist diese Welt, dem zerstört Allah seine gesammelten Einnahmen und er wird Niederlage vor ihn setzen und einzig das von der Welt wird zu ihm kommen, was für ihn geschrieben wurde. Und für denjenigen der den Tag beginnt und seine größte Sorge ist das Jenseits, dem segnet Allah seine Arbeit und er setzt in sein Herz Zufriedenheit und die Erde wird unterwürfig zu ihm kommen.“ [Überliefert bei at-Tirmidhee mit einem da`eef isnaad (Überliefererkette), aber der Hadeeth ist saheeh aufgrund der unterstützenden Überlieferungen von ibn Maajah, Ibn Hibbaan und Ahmad]

Einer der Salaf sagte: „Jeder von uns braucht diese Welt, aber ihr seit noch mehr bedürftig nach eurem Anteil im Jenseits. Deswegen, wenn du nach dem Anteil im Jenseits als erstes strebst, dann wirst du deinen Anteil der veränglichen Welt flüchtig erhalten, derartig, dass man sich in Acht davor nehmen muss, was auf einem zukommt“

Allah sagt: „Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen (sollen). Ich will keine Versorgung von ihnen, noch will Ich, daß sie Mir Speise geben. Wahrlich, Allah allein ist der Versorger, der Stärke und Festigkeit besitzt. (51:56-58 )

Die schlechten Taten, die einen in die Hölle bringen

Posted in Ibn Taymiyya on April 16, 2008 by anouar89

Sheikh Al Islam Ibn Taymiyya (rahimahu lah) wurde gefragt: „Was sind die Taten der Höllenbewohner?“

Er antwortete: „Die Taten der Höllenbewohner sind:

  • Allah etwas beizugesellen
  • bezweifeln des Gesandten Allahs (salla lahu ‚alaihi wa salam/Friede und segen sei auf ihm)
  • Kuffr (Undankbarkeit, Unglaube)
  • Neid
  • Lügen
  • Heimtücke
  • Unterdrückung
  • Außerehelicher Geschlechtsverkehr
  • Verrat
  • Trennen der Verwandschaftsbande
  • Feigheit in den Zeiten des Jihad
  • Geiz
  • Widerspruch zwischen dem was im Herz ist und was man den Leuten zeigt
  • Zweifel an der Barmherzigkeit Allahs
  • sich sicher fühlen vor dem Plan Allahs
  • In blinde Panik geraten, in den Zeiten der Krise
  • Verschwendung in der Zeit des Überflusses
  • Keine Abgaben für Allah
  • Überschreiten von Allahs Grenzen
  • Verletzen seiner Heiligkeit
  • das Fürchten eines Geschöpfs, statt dem Schöpfer
  • Angberei
  • Gegen Quran und Sunna zu gehen, in Worten oder Taten
  • Gehorchen eines Geschöpfs, bei Ungehorsam gegenüber dem Schöpfer
  • Unterstützen der Falschheit
  • Verspotten der Zeichen Allahs
  • Zurückweisen der Wahrheit
  • Vorenthalten von Wissen und Zeugenaussagen, welche zum Vorschein gebracht werden müssen
  • Magie
  • Eine Seele zu töten, ohne Grund und Gerechtigkeit, die Allah verboten hat.
  • Das Verzehren des Besitzes der Waisen
  • Zinsen
  • Verlassen des Kampffeldes
  • Verleumden des Rufes einer unschuldigen, tugendhaften, gläubigen Frau

[Yaqadhat uli al-I`tibar, Seite 222]

Der Status der arabischen Sprache im Islam

Posted in Ibn Taymiyya on April 15, 2008 by anouar89

Shaykh Al Islam Ibn Taymiyya sagt in „Iqtidaa us Siratil Mustaqeem (2/207)“:

„Da es jetzt gewöhnlich ist in einer anderen Sprache zu reden, außer Arabisch welche das Symbol des Islams und die Sprache des Qurans ist, sodass es normal geworden ist mit der eigenen Familie, mit den eignen Freunden, auf dem Marktplatz, beim anschreiben der Staatsabgeordneten, oder anderen Führungspersönlichkeiten, oder beim Ansprechen der Gelehrten in einer anderen Sprache zu sprechen, muss gesagt werden, dass dies verpöhnt (makrooh) ist, weil man damit den Nicht-Arabern ähnelt. Dies ist verpöhnt (makrooh), wie es früher so festgelegt wurde.

Daher, als die früheren Muslime nach Syrien, oder Ägypten gingen, wo Byzantinisch und Griechisch gesprochen wurde, oder in den Iraq und Khurasaan gingen, wo Persich gesprochen wurde, oder in den Maghrib (Nordafrika), wo die Leute Berbisch sprachen, brachten die Muslime den Leuten dieser Länder bei, Arabisch zu sprechen, sodass Arabisch die vorherrschende Sprache wurde. Alle Leute, Muslime und Kuffar (Ungläubige) sprachen Arabisch. In solcher Lage befand sich auch Khurasan, dann wurden sie nachlässig und sprachen Farsee, bis sie verbreitet und Arabisch vergessen wurde von den meisten. Zweifelsfrei ist dies verpöhnt.

Der beste Weg ist es sich anzugewöhnen, Arabisch zu sprechen, sodass die jungen Leute Arabisch in ihren Häusern und Schulen lernen werden. Dadurch kehrt das Symbol des Islams zurück und ihre Leute werden vorherrschen. Dies macht es leichter für Leute des Islams, den Quran und die Sunnah zu verstehen und die Wörter der Salaf, im Gegensatz zu einer Person die dran gewöhnt ist, eine Sprache zu sprechen, dann will die Person eine andere Sprache lernen und sie findet es dann schwer.

Wisse, dass das Benutzen einer Sprache einen klaren und starken Effekt auf das Denken, Benehmen und auf die religiöser Hingabe einer Person hat. Ebenso hat es einen Effekt auf das Gleichen der früheren Generationen dieser Ummah, den Gefährten und den Tabi’in. Zu sein wie sie, verbessert das Denken, Benehmen und die religiöse Hingabe einer Person.

Außerdem, die arabische Sprache an sich ist ein Teil des Islams und Arabisch zu können ist eine Pflicht. Da es eine Pflicht ist, Quran und Sunna zu verstehen und Quran und Sunna können nicht verstanden werden ohne Arabisch zu können, dann heißt dies, dass es Pflicht ist die Hilfsmittel (die arabische Sprache) zu erlernen.

Es gibt Dinge die verpflichtend sind für alle Leute (Fard ‚Ayn) und andere Dinge die verpflichtend sind für die Gemeinschaft, oder Ummah (Fard Kifayah. Wenn einige Leute die Pflicht erfüllen, ist der Rest befreit von der Pflicht).

Das ist die Bedeutung der Überlieferung, welche von Abu Bakr ibn Abi Shaybah überliefert wurde, der sagte: ‚Isa Ibn Yunus erzählte uns von Thawr von ‚Umar Ibn Yazeed, dass ‚Umar zu Abu Musa Al Ash’ari schrieb:“ Lerne die Sunna und lerne Arabisch. Lerne den Quran in Arabisch.“

Gemäß einer andere Überlieferung, die von ‚Umar radhia lahu ‚anhu überliefert wurde, der sagte:“Lerne Arabisch, denn es ist Teil deiner Religion und lerne wie der Besitz des verstorbenen aufgeteilt wird, dies ist auch ein Teil deiner Religion.““