Archive for the Von den Wörtern der Salaf Category

al-A’mash: Eine interessante Persönlichkeit

Posted in Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen on November 5, 2008 by anouar89

Einer der Gelehrten über den es sehr interessant ist zu lesen, ist der Tabi’i Sulayman bin Mihran (gestorben 148 nach der Hijra), auch bekannt unter al-A’mash (einer der eine schwache Sehkraft hat). Al-A’mash ist eine interessante Persönlichkeit, da er sehr fromm und wissend war, aber auch eine harte und sarkastische Haltung hat die einen stets zum Lächeln bring, wenn man über ihn ließt.

Hier sind einige lustige Vorfälle über ihn, die in Siyar A’lam an Nubala und Hilyat al Awliya berichtet wurden:

1. Eines Tages ging al-A’mash raus zu einer Nachbargegend und einige Leute kamen um ihn über den Hadith zu fragen. Seine Gefährten fragten ihn: „Warum überlieferst du diesen armen Seelen nichts?“ al-A’mash antwortete: „Wer würde Perlen schon um Schweine hängen?“

2. Einige Leute kamen zu al-A’mash und er kam aus seinem Haus, grüßte sie und sagte ihnen: „Wäre es nicht so, dass sich in meinem Haus Leute befinden, die ich mehr hasse als euch, würde ich nicht zu euch rauskommen, um euch zu sehen.“ Abu Dawud fragte ihn: „Abu Muhammad (al-A’mash), was ist deine Meinung darüber, hinter al-Ha’ik zu beten?“ Er antwortete: „Kein Problem, solange man kein Wudhu hat.“ Er fragte auch: „Was ist mit seiner Zeugenaussage?“ al-A’mash antwortete:“Nur wenn es 2 vertrauenswürdige auch sagen, wird sie angenommen.“

3. Der Gouvaneur ‚Isa bin Musa sandte ein Notizbuch mit 1000 Dirhams zu al-A’mash, damit er ihm die Ahadith aufschreibt. So schrieb al-A’mash: بسم الله الرحمن الرحيم, قل هو الله أحد’ (Im Namen Allahs, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen. Sprich: Allah ist Einer.) und sandte das Buch zurück. Der Gouvaneur schrieb ihm zurück: „Denkst du von mir, dass ich keinen Quran kann?“ al-A’mash antwortete: „Denkst du, dass ich die Ahadith verkaufe?“ und er behielt das Geld.

4. ‚Abdullah ibn Idris sagte zu al-A’mash: „Was hält dich davon ab, deine Haare zu schneiden?“ Er antwortete: „Die Friseure reden mir zu viel.“ So sagte er: „Ich werde dich zu einem bringen, der kein Wort sagen wird, bis er fertig damit ist, deine Haare zu schneiden.“ Er brachte ihn zu Junayd, ein Friseur der ebenfalls ein Muhaddith war. So warnte ihn ‚Abdullah nicht mit al-A’mash zu reden und er war damit einverstanden. Wie dem auch sei, als er al-A’mashs Haare zur Hälfte geschnitten hat sagte er: „Oh Abu Muhammad (al-A’mash), was ist die Klassifizierung des Hadiths von Habib bint Abi Thabit bezüglich der Menstruation?“ al-A’mash stand schreiend auf und rannte weg und war einen Monat lang mit Haaren unterwegs, die nur bis zur Hälfte geschnitten wurden.

5. Ein wissender Mann mit einem langen Bart kam zu al-A’mash und fragte ihn eine einfache Frage über das Gebet. al-A’mash drehte sich zu seinen Schülern um und sagte: „Schaut ihn euch an, sein Bart kann 1000 Ahadith tragen und er fragt über eine Sache die von Kindern gefragt wird.

6. Es wird erzählt, dass al-A’mash einen Sohn hatte der sehr langsam war. al-A’mash sagte ihm: „Geh und kaufe uns ein Seil, auf dem wir unsere Kleider hängen können.“ Der Sohn fragte: „Wie lang soll es sein Vater?“ Er antwortete: „10 Ellen lang.“ Dann fragte er: „Wie breit soll es denn sein?“ al-A’mash antwortete: „So breit wie mein Pech mit dir.“

7. Husayn bin Waqid rezitierte den Quran vor al-A’mash und fragte ihn: „Wie fandest du meine Rezitation“ al-A’mash antwortete: „Besser als die Rezitations eines Nichtmuslims.“

8. Eines Morgens ging al-A’mash raus und ging an der Moschee von Bani Asad vorbei, in der sie grade dabei waren das Gebet zu beginnen. al-A’mash ging rein und betete. Der Imam rezitiere al-Baqarah in der ersten Rak’a und Ali ‚Imran in der zweiten Rak’a. Als er fertig war sagte al-A’mash zu ihm: „Willst du Allah nicht fürchten? Hast du nicht den Gesandten (صلى الله عليه و سلم) sagen hören: „Wer auch immer Leute im Gebet leitet, sollte es leicht machen, da hinter ihm Leute sind die alt und schwach sind und Leute die Dinge zu erledigen haben.““ So sagte der Imam: „Allah sagt: „…dies ist wahrlich schwer, außer für Demütige (2:45).““
al-A’mash antwortete: „Ich bin ein Gesandter von denen die demütig sind und soll dir sagen, dass du schwer bist.“

9. Eines Tages kamen Shabib bin Shaybah und seine Freunde zu al-A’mash um ihn zu sehen. Sie standen an seiner Tür und sagten: „Oh Sulayman (al-A’mash), komm raus.“ al-A’mash sagte von drinnen: „Wer seid ihr?“. Sie antworteten: „Wir sind „…jene, die dich von außerhalb der Gemächer her rufen“(al-hujurat: Aya 4). “ So antwortete al-A’mash: „..die meisten von ihnen haben keinen Verstand.“(al-Hujurat: Aya 4)

10. Einmal kleidete sich al-A’mash mit einem Schafsfell, sodass die Wolle nach draußen schaute. Einer sagte zu ihm: „Oh Abu Muhammad, wieso trägst du die Wolle nicht von drinnen? Das würde wärmer für dich sein.“ al-A’mash antwortete: „Wieso gehst du nicht und schlägst das dem Schaf vor.“

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Winter: Saison der bequemen Gottesdienste

Posted in Verschiedenes, Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen on November 4, 2008 by anouar89

Es wird von Abu Huraira berichtet, dass er sagte: „Soll ich euch eine bequeme Tat zeigen? Die Leute sagten: „Welche denn oh Abu Huraira?“ Er antwortete: „Das Fasten im Winter.“

Die Araber pflegten es zu einer Sache die leicht zu gewinnen war, kühl zu sagen. In dieser Überlieferung wird die Leichtigkeit des Fastens im Winter und ihre Belohnung dargestellt, die einfach zu bekommen ist.

Es wird von ‚Umar -Allahs Wohlgefallen auf ihm- berichtet, dass er sagte: „Der Winter ist die Beute für den gläubigen Diener.“

Dies wurde noch genauer erklärt, in der folgenden Überlieferung: Es wurde von ‚Ubayd ibn ‚Umayr -möge Allah mit ihm barmherzig sein- überliefert, dass er sagte: „Wenn der Winter kam wurde stets gesagt: „Oh Leute des Quran, die Nacht ist lang geworden, sodass ihr mehr beten könnt und die Tage sind für euch kürzer geworden, zum fasten.“ (Abu Nu’aym; Hilyat Al Awliyya)

Es wurde überliefert von dem bekannten Diener Allahs Rabi’a -möge Allah barmherzig mit ihm sein-, dass er sagte: „Ich habe nie den Adhaan/Gebetsruf gehört, ohne dass ich an den Rufer erinnert werde, der den Tag der Auferstehung ausruft und ich sah nie Schneeflocken fallen, ohne dass ich mich an die fliegenden Seiten aus dem Buch der Taten der Menschen erinnere und niemals sah ich einen Heuschreckenschwarm, ohne dass ich mich an die Versammlung am jüngsten Tag erinnere. (Ibnul Jawzi, Sifat As Safwah, Band 2, Seite 433)

Ich bin nicht gekommen um Elefanten anzugucken

Posted in Von den Wörtern der Salaf on Mai 26, 2008 by anouar89

Yahya ibn Yahya war ein Junge der von Andalusien nach Madina reiste um bei Imam Malik zu studieren. Einst saß er mit den Studenten Imam Maliks bei einem Unterricht, bis jemand rief: „Die Elefanten sind da.“, so sind alle Studenten von Imam Malik aufgestanden um die Elefanten zu sehen, außer Yahya ibn Yahya der auf seinem Platz sitzen blieb.

Imam Malik sah ihn und fragte ihn: „Wieso gehst du nicht raus, um die Elefanten anzugucken. Ich bin mir sicher, dass du in Andalusien nie welche zu Gesicht bekommen hast.“

Yahya antwortete: „Ich bin von meinem Heimatland gekommen um dich zu sehen und von deinem Wissen und deiner Führung zu lernen. Ich bin nicht gekommen um Elefanten anzugucken.“

Imam Malik war beeindruckt von seiner Ernsthaftigkeit und nannte ihn „Den Weisesten von Andalusien“.

[“Uluww al-Himmah‘; Seite 78]


Die Salaf und ihr Gebet (Teil 2)

Posted in Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen on Mai 17, 2008 by anouar89

Bakr al Muzani sagte: „Wenn du willst, dass dein Gebet ein Nutzen für dich haben soll, sprich zu dir selber „Ich habe keine Chance ein anderes Gebet zu beten.““ (Jami‘ Al ‚Ulum wal Hikam, Seite 466)

Shubrumah sagte: „Wir begleiteten Karz al Harithi auf einer Reise. Wann auch immer er an einem Ort ein Lager aufschlagen wollte, überflog er es mit seinen Augen und wenn er ein gutes Stück Land gefunden hat, ging er dahin und betete bis aufbrachen.“ (Sifat as Safwah 2/120)

Al Qasim ibn Muhammad sagte: „Wann auch immer ich am Morgen rausging, pflegte ich ‚Aisha radhia lahu ‚anha (seine Tante und Frau des Propheten salla lahu ‚alaihi wa salam) zu besuchen und sie zu begrüßen. Eines Tages fand ich sie beim Duhagebet und sie rezitierte die Aya wiederholend, weinend und Allah anflehend [52:27]doch Allah ist uns Gnädig gewesen und hat uns vor der Pein des sengenden Windes bewahrt.

Ich stand da bis ich ungeduldig wurde, so ging ich zum Markt um etwas zu machen und ich sagte zu mir selbst, dass wenn ich fertig bin, ich zurück zu ‚Aisha radhia lahu ‚anha gehe. Als ich fertig war und zurückging, fand ich sie immernoch im Gebet stehend, die Aya rezitierend und heulend und Allah anflehend.“ (Al Ihya 4/436)

Maymun bin Hayyan sagte: „Ich sah niemals Muslim ibn Yasar seinen Kopf während des Gebets bewegen, egal ob es ein langes oder kurzes Gebet war. Einst stürtze ein Teil der Moschee ein und durch den Lärm haben sich viele Leute im Markt erschreckt, während Muslim ibn Yasar in der Moschee war und er fürchtete sich nicht, noch bewegte er seinen Kopf. Er verblieb weiter im Gebet.“ (Az Zuhd von Imam Ahmad, Seite 359)

„Ich begleitete ‚Ata ibn Rabah für achtzehn Jahre. Als er alt und schwach wurde, pflegte er im Gebet zu stehen und ungefähr 200 Ayaat aus Surat Al Baqara zu rezitieren, während er in solch einer körperlischen Stabilität stand, sodass kein Teil von ihm sich bewegte.“ (As Siyar 5/87, Sifat as Safwah 2/213)

Abu Bakr ibn Aisha sagte: „Wenn du Habib ibn Abu Thabit während er im Sujud war, würdest du denken, dass er gestorben ist, wegen der Länge seiner Niederwerfung.“ (As Siyar 5/291)

Ali ibn al-Fudayl sagte: „Ich sah ath-Thawri in den Sujud gehen, während des Gebets und ich verrichtete den Tawaaf um die Ka’ba sieben mal, bevor er seinen Kopf vom Sujud erhob.“ (As Siyar 7/277)

Uthman ibn Abi Dahrash sagte: „Ich verrichtete nie ein Gebet ohne Allah anschließend um Verzeihung angefleht zu haben, da die Art wie ich es gebetet habe, zu kurzgekommen ist.“

Mu’awiya ibn Murrah sagte: „Ich lebte während der Zeit von siebzig Gefährten des Gesandten Allahs salla lahu ‚alaihi wa salam und würden sie heute unter dir leben, würden sie keine deiner Taten erkennen, außer den Adhaan.“ (Hilyat al Aqliya 2/299)

Als Hatim al Asamm über sein gebet gefragt wurde, sagte er: „Wenn die Gebetszeit näher gekommen ist, verrichte ich ein vollkommenes Wudhu und gehe zu dem Platz an dem ich beten werde und setze mich da hin, solange bis ich mir voll im klaren bin, was ich machen werde. Dann stehe ich auch und bete und stelle mir die Ka’bah vor meinen Augen vor, das Paradies zu meiner rechten Seite, die Hölle zu meiner linken, den Todesengel hinter mir. Ich stelle mir vor, dass dies mein letztes Gebet ist, welches ich verrichten wurde. Ich stehe mit der Hoffnung in Allah, auf sein Paradies und seine Belohnung und mit der Furcht vor Allah und vor der Strafe im Höllenfeuer. Dann sage ich Takbir, mit voller Aufmerksamkeit. Ich rezitiere den Quraan ruhig, mache den Ruku‘ demütig, gehe in die Niederwerfung mit Demut. Danach fühle ich mich unsicher, ob das Gebet von mir aktzeptiert wurde. (Al ihya 1/179)

Können wir nicht Brüder sein?

Posted in Von den Wörtern der Salaf on Mai 15, 2008 by anouar89

Yunus as-Sadafi sagte:

Ich habe nie einen weiseren Mann als ash-Shafi’i gesehen. Ich stritt mich mit ihm eines Tages über eine Sache und ich verließ ihn dann.

Eines Tages kam er dann und hielt meine Hand und sagte:

„Können wir nicht Brüder sein, auch wenn wir in manchen Dingen nicht übereinstimmen?“

[Siyar a’laam an-Nubalaa‘ 10/16]

Die Salaf und das Gebet (Teil 1)

Posted in Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen on April 30, 2008 by anouar89

40 Jahre wurde nie der Adhaan ausgerufen, außer Sa’id ibn al-Musayyib war schon in der Moschee bevor es ausgerufen wurde. [Tabaqat al Hanabilah 1/141, Hilyat al Awliya 2/163, Sifat as Safwah 2/80]

Nachdem ar-Rabi‘ bin Khaytham teilweise gelähmt war, pflegte er in die Moschee zu kommen, geholfen von 2 Männern. Ihm wurde gesagt: „Ob Abu Yazid! Dir wurde die Erlaubnis gegeben zu Hause zu beten.“ Er sagte:“Du hast die Wahrheit gesagt, aber ich hab den Rufer sagen hören „Hayya ‚ala al-Falah (Kommt zum Erfolg“ und ich denke dass jeder der diesen Ruf hört es beantworten muss, auch wenn er krabbeln muss.“ [Hilyat al Awliya 2/113]

Adi ibn Hatim radhia lahu ‚anhu sagte: „Jedes mal, wenn die Gebetszeit eintrifft, trifft sie ein während ich bereitwillig dafür bin und bereitstehend es zu verrichten (d.h Wudhu haben).“ [Az Zuhd by Imam Ahmad, Seite 249]

Abu Bakr ibn Abdullah Al Muzani sagte: „Wer ist so wie du, oh Sohn Adams? Wann auch immer du willst, kannst du Wasser benutzen um die Waschung zu vollziehen und du kannst zu einem Ort gehen für die Gottesdienste, sodass du in die Gegenwart deines Herrens eintritts (d.h Gebet) ohne Übersetzer oder ein Hinderniss zwischen Ihm und dir.“ [Al Bidayah wa an Nihayah 9/256]

Abu Rajaa al ‚Ataridi sagte: „Nichts was ich verlasse kränkt mich, außer dass ich von der Niederwerfung auf meinem Gesicht, füng mal täglich vor meinem Herrn, den Erhabenen und Geehrten, aufstehe.“ [Hilyat al Awliya 2/306]

Yazid ibn ‚Abdullah wurde gefragt: „Sollten wir ein Dach für unsere Moschee bauen?“ Er sagte: „Reinigt eure Herzen und eure Moschee wird ausreichend sein für euch.“ [Hilyat al Awliya 2/312]

Adi ibn Hatim radhia lahu ‚anhu sagte: „Seitdem ich Muslim geworden bin, habe ich dafür gesorgt, dass ich Wudhu habe, wenn der Adhan ausgerufen wird.“ [As Siyar 3/160]

‚Ubayd ibn Ja’far sagte: „Ich sah niemals meinen Onkel Bishr ibn Mansur den ersten Takbir verpassen und wann auch immer eine Person in der Moschee aufstand und um Hilfe bat, gab mein Onkel ihm etwas.“[Sifat as Safwah 3/376]

Ibn Sama’ah sagte: „In 40 Jahren, habe ich einmal die Takbirat al Ihram (Erstes Allahu Akbar im Gebet, am Anfang) verpasst, als meine Mutter starb.“ [As Siyar 10/646]

„Wenn du von jemandem weißt, dass er kein Interesse an Takbir Tahrimah hat, dann wasch deine Hände von ihm.“ [As Siyar 5/65, Sifat as Safwah 3/88]

Sufyan ibn ‚Uyaynah: „Zum Ehren des Gebets gehört es auch, dass man kommt bevor die Iqama gesprochen wird.“ [Sifat as Safwah 2/235]

Maymun ibn Mahran kam einst zu spät in die Moschee und als ihm gesagt wurde, dass das Gebet schon vorbei ist, sagte er: „Inna lillahi wa inna ilayhi raji’un (Allah gehören wir und zu ihm kommen wir zurück)! Ich bevorzuge das Begrüßungsgebet, über das Amt des Statthalters von Irak.“ [Mukashafat al Qulub Seite 364]

Yunus bin ‚Abdullah sagte: „Was ist los mit mir? Wenn ich ein Huhn verliere, bekümmert es mich, aber wenn ich ein Gebet in der Gemeinschaft verpasse, kränkt es mich nicht.“ [Hilyat al Awliya, 3/19]

Hammad bin Salamah sagte: „Ich stand niemals auf um zu beten, außer dass ich mir die Hölle vor meinen Augen vorgestellt habe.“ [Tadhkirat al Huffadh 1/219]

Mu’adh bin Jabal riet seinem Sohn: „Mein Sohn! Bete das Gebet wie einer der kurz davor ist zu gehen und stell dir vor, dass du nicht in der Lage sein wirst je zu beten. Wisse dass der Gläubige zwischen zwei gute Taten stirbt, eine die er verrichtet und eine die er beabsichtigt hatte später zu tun.“ [Sifat as Safwah 1/496]


Wer sonst außer ‚Umar?

Posted in Von den Wörtern der Salaf on April 30, 2008 by anouar89

‚Abdullah ibn Mas’ud erzählt:

„Ein Mann von den Menschen ging raus und traf einen Mann von den Jinn, der ihm sagte: „Willst du mit mir ringen? Wenn du mich auf den Boden wirst, werde ich dir einen Vers beibringen, wenn du ihn beim Eintritt in dein Haus rezitierst, wird kein Teufel es betreten.“

So rang er (der Mensch) mit ihm und warf ihn zu Boden.

Er (der Mensch) sagte: „Ich sehe dass du sehr klein bist und Unterarme hast wie die Pfoten eines Hundes. Sind alle Jinn so wie du?.“

Er sagte: „Ich bin der stärkste unter ihnen. Lass uns wieder ringen.“

So rangen sie miteinander und der Mensch warf ihn wieder zu Boden.

So sagte der Jinn: „Rezitiere Ayat al-Kursi, denn wenn einer es beim Eintritt seines Hauses rezitiert, flieht der Satan wie ein Esel.““

Es wurde dann zu Ibn Mas’ud gesagt: „War das ‚Umar (Ibn al-Khattab)?“

Er sagte: „Wer sonst könnte es sein, außer ‚Umar?“

Majma’ az-Zawa’id’; 9/71 und es ist authentisch/sahih.