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al-A’mash: Eine interessante Persönlichkeit

Posted in Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen on November 5, 2008 by anouar89

Einer der Gelehrten über den es sehr interessant ist zu lesen, ist der Tabi’i Sulayman bin Mihran (gestorben 148 nach der Hijra), auch bekannt unter al-A’mash (einer der eine schwache Sehkraft hat). Al-A’mash ist eine interessante Persönlichkeit, da er sehr fromm und wissend war, aber auch eine harte und sarkastische Haltung hat die einen stets zum Lächeln bring, wenn man über ihn ließt.

Hier sind einige lustige Vorfälle über ihn, die in Siyar A’lam an Nubala und Hilyat al Awliya berichtet wurden:

1. Eines Tages ging al-A’mash raus zu einer Nachbargegend und einige Leute kamen um ihn über den Hadith zu fragen. Seine Gefährten fragten ihn: „Warum überlieferst du diesen armen Seelen nichts?“ al-A’mash antwortete: „Wer würde Perlen schon um Schweine hängen?“

2. Einige Leute kamen zu al-A’mash und er kam aus seinem Haus, grüßte sie und sagte ihnen: „Wäre es nicht so, dass sich in meinem Haus Leute befinden, die ich mehr hasse als euch, würde ich nicht zu euch rauskommen, um euch zu sehen.“ Abu Dawud fragte ihn: „Abu Muhammad (al-A’mash), was ist deine Meinung darüber, hinter al-Ha’ik zu beten?“ Er antwortete: „Kein Problem, solange man kein Wudhu hat.“ Er fragte auch: „Was ist mit seiner Zeugenaussage?“ al-A’mash antwortete:“Nur wenn es 2 vertrauenswürdige auch sagen, wird sie angenommen.“

3. Der Gouvaneur ‚Isa bin Musa sandte ein Notizbuch mit 1000 Dirhams zu al-A’mash, damit er ihm die Ahadith aufschreibt. So schrieb al-A’mash: بسم الله الرحمن الرحيم, قل هو الله أحد’ (Im Namen Allahs, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen. Sprich: Allah ist Einer.) und sandte das Buch zurück. Der Gouvaneur schrieb ihm zurück: „Denkst du von mir, dass ich keinen Quran kann?“ al-A’mash antwortete: „Denkst du, dass ich die Ahadith verkaufe?“ und er behielt das Geld.

4. ‚Abdullah ibn Idris sagte zu al-A’mash: „Was hält dich davon ab, deine Haare zu schneiden?“ Er antwortete: „Die Friseure reden mir zu viel.“ So sagte er: „Ich werde dich zu einem bringen, der kein Wort sagen wird, bis er fertig damit ist, deine Haare zu schneiden.“ Er brachte ihn zu Junayd, ein Friseur der ebenfalls ein Muhaddith war. So warnte ihn ‚Abdullah nicht mit al-A’mash zu reden und er war damit einverstanden. Wie dem auch sei, als er al-A’mashs Haare zur Hälfte geschnitten hat sagte er: „Oh Abu Muhammad (al-A’mash), was ist die Klassifizierung des Hadiths von Habib bint Abi Thabit bezüglich der Menstruation?“ al-A’mash stand schreiend auf und rannte weg und war einen Monat lang mit Haaren unterwegs, die nur bis zur Hälfte geschnitten wurden.

5. Ein wissender Mann mit einem langen Bart kam zu al-A’mash und fragte ihn eine einfache Frage über das Gebet. al-A’mash drehte sich zu seinen Schülern um und sagte: „Schaut ihn euch an, sein Bart kann 1000 Ahadith tragen und er fragt über eine Sache die von Kindern gefragt wird.

6. Es wird erzählt, dass al-A’mash einen Sohn hatte der sehr langsam war. al-A’mash sagte ihm: „Geh und kaufe uns ein Seil, auf dem wir unsere Kleider hängen können.“ Der Sohn fragte: „Wie lang soll es sein Vater?“ Er antwortete: „10 Ellen lang.“ Dann fragte er: „Wie breit soll es denn sein?“ al-A’mash antwortete: „So breit wie mein Pech mit dir.“

7. Husayn bin Waqid rezitierte den Quran vor al-A’mash und fragte ihn: „Wie fandest du meine Rezitation“ al-A’mash antwortete: „Besser als die Rezitations eines Nichtmuslims.“

8. Eines Morgens ging al-A’mash raus und ging an der Moschee von Bani Asad vorbei, in der sie grade dabei waren das Gebet zu beginnen. al-A’mash ging rein und betete. Der Imam rezitiere al-Baqarah in der ersten Rak’a und Ali ‚Imran in der zweiten Rak’a. Als er fertig war sagte al-A’mash zu ihm: „Willst du Allah nicht fürchten? Hast du nicht den Gesandten (صلى الله عليه و سلم) sagen hören: „Wer auch immer Leute im Gebet leitet, sollte es leicht machen, da hinter ihm Leute sind die alt und schwach sind und Leute die Dinge zu erledigen haben.““ So sagte der Imam: „Allah sagt: „…dies ist wahrlich schwer, außer für Demütige (2:45).““
al-A’mash antwortete: „Ich bin ein Gesandter von denen die demütig sind und soll dir sagen, dass du schwer bist.“

9. Eines Tages kamen Shabib bin Shaybah und seine Freunde zu al-A’mash um ihn zu sehen. Sie standen an seiner Tür und sagten: „Oh Sulayman (al-A’mash), komm raus.“ al-A’mash sagte von drinnen: „Wer seid ihr?“. Sie antworteten: „Wir sind „…jene, die dich von außerhalb der Gemächer her rufen“(al-hujurat: Aya 4). “ So antwortete al-A’mash: „..die meisten von ihnen haben keinen Verstand.“(al-Hujurat: Aya 4)

10. Einmal kleidete sich al-A’mash mit einem Schafsfell, sodass die Wolle nach draußen schaute. Einer sagte zu ihm: „Oh Abu Muhammad, wieso trägst du die Wolle nicht von drinnen? Das würde wärmer für dich sein.“ al-A’mash antwortete: „Wieso gehst du nicht und schlägst das dem Schaf vor.“

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Winter: Saison der bequemen Gottesdienste

Posted in Verschiedenes, Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen on November 4, 2008 by anouar89

Es wird von Abu Huraira berichtet, dass er sagte: „Soll ich euch eine bequeme Tat zeigen? Die Leute sagten: „Welche denn oh Abu Huraira?“ Er antwortete: „Das Fasten im Winter.“

Die Araber pflegten es zu einer Sache die leicht zu gewinnen war, kühl zu sagen. In dieser Überlieferung wird die Leichtigkeit des Fastens im Winter und ihre Belohnung dargestellt, die einfach zu bekommen ist.

Es wird von ‚Umar -Allahs Wohlgefallen auf ihm- berichtet, dass er sagte: „Der Winter ist die Beute für den gläubigen Diener.“

Dies wurde noch genauer erklärt, in der folgenden Überlieferung: Es wurde von ‚Ubayd ibn ‚Umayr -möge Allah mit ihm barmherzig sein- überliefert, dass er sagte: „Wenn der Winter kam wurde stets gesagt: „Oh Leute des Quran, die Nacht ist lang geworden, sodass ihr mehr beten könnt und die Tage sind für euch kürzer geworden, zum fasten.“ (Abu Nu’aym; Hilyat Al Awliyya)

Es wurde überliefert von dem bekannten Diener Allahs Rabi’a -möge Allah barmherzig mit ihm sein-, dass er sagte: „Ich habe nie den Adhaan/Gebetsruf gehört, ohne dass ich an den Rufer erinnert werde, der den Tag der Auferstehung ausruft und ich sah nie Schneeflocken fallen, ohne dass ich mich an die fliegenden Seiten aus dem Buch der Taten der Menschen erinnere und niemals sah ich einen Heuschreckenschwarm, ohne dass ich mich an die Versammlung am jüngsten Tag erinnere. (Ibnul Jawzi, Sifat As Safwah, Band 2, Seite 433)

Allgemeine Richtlinien wie man Allahs gedenkt

Posted in Verschiedenes, Zusammenstellungen on November 4, 2008 by anouar89

Einige allgemeine Richtlinien wie man Allahs gedenkt

Von Bruder Abû Rumaysah und übersetzt von Amatallah Amaturrazaq

1. Allahs gedenken ist eine Handlung der Anbetung, sodass es auf die Weise gemacht werden muss wie es die Shari’a vorschreibt und es nicht erlaubt neue Methoden zu erfinden oder zu praktizieren.

Sheikh-al-Islam ibn Taymiyah rahimahullah sagte: „Es gibt keinen Zweifel, dass die Adhkar und die Gebete zu den besten Formen der Anbetung gehören. Anbetung ist auf Tawiq [festhalten an dem, was der Text besagt] und ittibaa [das Folgen]aufgebaut…“

Daher ist es niemandem gestattet neue Adhkar oder Gebete zu erlassen und diese als Handlungen der Anbetung zu nehmen, die die Leute fortwährend verrichten so wie sie die fünf täglichen Gebete verrichten. Vielmehr ist dies eine Neuerung in der Religion, für die ALLAH subhanahu wa ta’ala keine Erlaubnis gegeben hat. Wenn allerdings eine Person dabei wäre eines dieser neuen Bittegebete zu beten, aufgrund eines Anlasses und individuell ohne dabei dieses Bittegebet für andere zur Sunnah zu machen, dann ist es keine Neuerung in der Religion. Was denjenigen angeht, der eine Formel des Gedenkens, welche nicht erlassen wurde nimmt und sie zur Sunnah für andere macht, die befolgt werden soll: Dies ist von den verbotenen Dingen.

Nicht nur das. Hinzu kommt auch noch, dass die bereits erlassenen Gebete und Adhkar alle korrekten Ziele und all die edlen Absichten doch schon beinhalten, welche eine Person überhaupt für sich beanspruchen kann und niemand außer ein Ignorant oder Extremist würde sich von ihnen abwenden und sich den neuen erfundenen Adhkar zuwenden. Was die Überliefrungen vom Propheten salALLAHu ‚alaihi wa salam anbelangt mit Hinblick auf das, was praktiziert wurde nach den vorgeschriebenen Gebeten: Es sind wohl bekannte Adhkar, welche in den Sahihayn, den Musnads und anderen Büchern der Hadith-Sammlung gefunden werden können. Was die Bittgebete angeht, die von dem Imam nach den vorgeschriebenen Gebeten in der Gemeinschaft gemacht werden: Dies ist eine Bid’ah (Neuerung in der Religion), welche nicht zur Zeit des Propheten salALLAHu ‚alaihi wa salam existierten. In der Tat waren seine Bittegebete für gewöhnlich innerhalb der Gebete. Dies ist so, weil man sich, während des Gebetes im Gespräch mit seinem Herrn befindet, welche die beste Zeit ist um etwas bei seinem Herrn zu erflehen, während die Zeit nach dem Beenden des Gebets und dem Gespräch mit seinem Herrn nicht die beste Zeit ist, um etwas bei seinem Herrn zu erflehen. [Majmoo‘ Fataawaa (22/510,595)]

2. Die allgemeine Vorgehensweise mit dem Gedenken ist, dass es still ausgesprochen wird.

Die geringste Bedeutung von ‚Stille‘ ist, dass jemand den Dhikr so ausspricht, dass es seine Ohren erreicht wie es von Imam an-Nawawi berichtet wurde und anderen. Es ist ebenso erlaubt Dhikr in einer vernehmbaren Stimme zu machen aber nicht in einer lauten Stimme. Der Beweis hierfür befindet sich in der Aussage von ALLAH subhanahu wa ta’ala:

[7:205] Und gedenke deines Herrn in deinem Herzen in Demut und Furcht, ohne laut vernehmbare Worte am Morgen und am Abend; und sei nicht einer der Unachtsamen.

Die Salaf und Kommentatoren machten Unterschiede darüber, was dieser Vers besagt. Manche sagen, dass es sich auf die Gebete bezieht, andere, dass es sich auf die Bittegebete bezieht und wiederum andere, dass es sich allgemein auf den Dhikr bezieht. Wie auch immer waren sich alle einig, dass die Bedeutung in diesem Vers war, hervorzuheben, dass jemand nicht laut sein sollte, im Verrichten von Dhikr als ein allgemeines Prinzip. [Laut den Kommentatoren von: at-Tabari, al-Qurtubi, ibn Kathir, al-Baghawi, ash-Shawkaani, as-Samaa’aani und as-Sa’di]

In Wirklichkeit zitiert at-Tabari folgende Berichte:

a) Ibn Zaid sagte über diesen Vers: „macht es nicht so laut“
b) Mujahid sagte: „sie wurden dazu aufgerufen ihren Dhikr in sich selbst zu verrichten mit Demut“
c) Ibn Juraij sagte: „… es ist verhasst die Stimme zu erhöhen und zu schreien, wenn man Bittgebete spricht“

Al-Qurtubi kommentierte die Bedeutung von „ohne laut vernehmbare Worte“ folgendes:

„Es bedeutet, dass nur du die Worte hören kannst wie Allah sagte:

Sprich: „Ruft Allah an oder ruft den Allerbarmer an – bei welchem (Namen) ihr (Ihn auch) immer anruft, Ihm stehen die Schönsten Namen zu.“ Und sprich dein Gebet nicht zu laut, und flüstere es auch nicht zu leise, sondern suche einen Mittelweg.‘ [17:110]

d.h. einen Mittelweg zwischen Lautstärke und Stille finden. Dies beweist, dass das erhöhen der Stimme verboten ist, beruhend auf was vorher an unzähligen Stellen diskutiert wurde.“

Ibn Kathir sagte: „Dies ist wie es empfohlen wurde Dhikr zu machen – dass es weder wie ein Ruf noch sehr laut sein soll.“

3. Was die Aussage ALLAHs subhanahu wa ta’ala angeht:

[2:200] Und wenn ihr eure heiligen Riten beendet habt, dann gedenkt Allahs, so wie ihr eurer Väter zu gedenken pflegt oder vielmehr mit noch stärkerem Gedenken. Denn unter den Menschen sind welche, die sagen: „Unser Herr, gib uns (Gutes) in dieser Welt.“ Doch haben sie nicht im Jenseits Anteil (am Guten).

Al Baghawi und as-Sa’di berichteten, dass „oder vielmehr mit noch stärkerem Gedenken“ bedeutet, dass dieser Dhikr häufiger praktiziert werden muss und mit einer größeren Begierde als das Abhalten der Preisungen ihrer Väter. Demzufolge gibt es absolut keinen Beweis, dass jemand schreien oder gar tanzen darf, wie es von einigen Neuerern behauptet wird.

4. Allerdings ist es unter manchen Umständen erlaubt einige Adhkar laut auszusprechen so wie diese, welche augenscheinlich ein Zeichen der Zeichen des Islam verkünden, in welchen es erlaubt ist die Stimme zu erheben, in bestimmten Angelegenheit oder bestimmten Redensarten. Beispielsweise die Talbiyah für die Hajj und dem Takbir nach dem Beenden des Gebets.

Es ist auf diese Art, sodass der großartige Hanafi Imam, at-Tahawi die ahadeeth abstimmte, welche einen auffordern leise zu sein, beim Durchführen von Dhikr und die, welche sagen, dass jemand die Talbiyah laut sagen sollte für den Hajj in seinem erstaunlichen Buch ‚Sharh Mushkil al-Aathaar‘ [14/491-501]

5. Der Hadith von Abu Musa:

„Wir begleiteten den Gesandten salALLAHu ‚alaihi wa salam auf einer Reise und wann immer wir eine hohe Stelle bestiegen sagten wir Takbir [mit lauter Stimme]. Der Gesandte salALLAHu ‚alaihi wa salam sagte: ‚Oh Leute! Seid gütig zu euch selbst, ihr ruft nicht EINEN an, DER taub oder abwesend ist, vielmehr ruft ihr EINEN an, DER allhörend und allsehend ist.‘

Dann kam er salALLAHu ‚alaihi zu mir, als ich dabei war leise ‚Laa hawla walaa quwwata illaa billaah‘ [Es gibt keine Macht oder Bewegung außer durch Allah] zu rezitieren. Er salALLAHu ‚alaihi wa salam sagte: ‚Oh ‚Abdullah bin Qays! Sag: Laa hawla walaa quwwata illaa billaah, denn es ist ein Schatz aus dem Paradies.‘

Oder er salALLAHu ‚alaihi wa salam sagte: ‚Soll ich euch einen Ausdruck nennen, welcher einer der Schätze des Paradiese ist? Es ist: Laa hawla walaa quwwata illaa billaah.'“

6. Der Hadith von Abu Musa:

„Wir begleiteten den Gesandten Allahs salALLAHu ‚alaihi wa salam. Wann auch immer wir über einen hohen Platz gingen sagten wir für gewöhnlich laut den Takbir und Tahlil . Der Gesandte salALLAHu ‚alaihi wa salam sagte: ‚Seid barmherzig zu euch selbst, denn ihr ruft nicht EINEN an, DER taub oder abwesend ist. Wahrlich ER ist mit euch, wahrlich ER sieht und ist nahe.'“

Ibn Hajar al-Asgalani sagte in ‚Fath al-Baaree‘ [6/166]: „At-Tabari sagte: ‚dieser Hadith begründet den Beweis, dass es abgelehnt wird die Stimme zu erheben beim Anrufen/Anflehen und beim Gedenken Allahs, dies war die allgemeingültige Meinung unter den Salaf, den Sahaba und den Tabi’in. [Allerdings] zeigt der [Schreib-] Stil von Bukhary an, dass dieser Hadith sich auf den Takbir bezieht, der im Krieg gesprochen wird [wenn man von ihm zurückkehrt]. Was das Erheben der Stimme unter anderen Umständen angeht, so ging dies in dem Buch [Kapitel] über das Gebet voraus in dem Hadith von Ibn ‚Abbas [welcher besagt], dass sie zu Lebzeiten des Gesandten salALLAHu ‚alaihi wa salam gewöhnlich den Dhikr laut sagten, nachdem sie die Pflichtgebete verrichtete hatten. Die Behandlung hinsichtlich dieser Angelegenheit, ist bereits dort vorausgegangen.“


7. Behandlung dieses Hadiths von Ibn ‚Abbas in ‚Fath‘ [2/414]

Es scheint, dass ibn Hajar beschloss, dass mit Dhikr in diesem Hadith von ibn ‚Abbas der Takbir gemeint war, wie es in einem anderen Bericht von ibn ‚Abbas erwähnt wurde, auch in Bukhary und dass das Erste, was die Sahaba nach Beendigung eines Gebetes sagten, der Takbir war.

Er zitierte ebenso die Rede von an-Nawawi: „Ash-Sahafi’i sagte im Bezug auf diesen Dhikr nach dem Gebet, dass sie es für eine kurze Zeit laut sagten und nur mit der Absicht die Mannieren des Dhikr zu lehren und sie blieben nicht dabei, dies zu tun. Die bevorzugte Vorgehensweise ist, dass der Imam und die Nachfolger es mit einer gedämpften Stimme sagen, sofern es nicht nötig ist andere zu belehren.“

Demzufolge ist es bevorzugt den Takbir nach dem Gebet laut auszusprechen und den Rest des Dhikr leise.

Und die Schlussfolgerung der allgemeinen Vorgehensweise beim Dhikr ist, dass es leise ausgesprochen wird auf die Weise wie es ALLAH subhanahu wa ta’ala und sein Gesandter salALLAHu ‚alaihi wa salam festgelegt haben und dass es beim Einbringen neuer Verhaltensweisen keinen Spielraum gibt.

Unser HERR, DER Allerhöchste weiß es am besten.

Schnurrbart: Rasieren, oder kürzen?

Posted in Zusammenstellungen on Mai 28, 2008 by anouar89

Es gibt unterschiedliche Meinung in dieser Sache, wie inshaalah gezeigt wird:

Die Hanafis sind geteilt, zwischen der Meinung der alten Gelehrten und der neuen Gelehrten. Die späteren Gelehrten sagen, dass der Schnurrbart komplett abrasiert werden muss und das war die Meinung von Abu Ja’far at-Tahawi. Ibn ‚Abidin al-Hanifi hat ein Kapitel über dieses Thema in seinem „Hashiyah“.

Die Malikis sind wesentlich strenger in dieser Sache. In der Erkärung von „al-Muwatta“ überliefert al-Baji, dass Imam Malik sagte: „Kürzen des Schnurrbarts, ist nicht rasieren und ich bin der Ansicht, dass derjenige der den Schnurrbart abrasiert diszipliniert werden muss.“ Es wurde ebenfalls von Imam Malik überliefert, dass er das Rasieren des Schnurrbarts als Bid’a ansah. Einige der Maliki Gelehrten haben die Zeugenaussage von jemanden nicht aktzeptiert, wenn sie ihr Schnurrbart abrasierten.

Was die Die Shafi’is angeht, so sind sie der Meinung, dass der Schnurrbart gekürzt und nicht abrasiert werden sollte, wie an-Nawawi in „al-Majmu’“ sagte: „Das Limit für das kürzen des Schnurrbarts, ist dass er so gekürzt wird, sodass man die Haut der Lippe sehen kann und es sollte nicht von Wurzeln abgeschnitten werden. Das ist unser Madhhab.“ Es wurde auch von al-Qadi ‚Iyyad gesagt, dass man zwischen den beiden aussuchen kann.

Was die Hanbalis angeht, erwähnte an-Nawawi, dass Imam Ahmad ibn Hanbal sagte: „Wenn einer kürzt, ist das kein Problem und wenn einer ihn abrasiert, ist das auch kein Problem.“

Der Unterschied der Meinungen basiert auf der Interpretation der Worte die im Hadith, für das Schneiden des Schnurrbarts, erwähnt wurden.

Es wurden 4 Wörter vom Propheten (‚alaihi salatu wa salam) erwähnt: qass, haff, nahk und jazz (نهك حف قص und جز). Einige Gelehrte interpretierten diese Worte mit isti’sal

(استئصال), was komplett rasieren bedeutet. Andersherum, interpretieren andere daraus, dass es nur kürzen bedeutet. Es gibt eine Überliefert in „Sunan an-Nasai“ (5043) welche speziell das Wort taqsir (تقصير) benutzt, was nur kürzen bedeuten kann. Dies könnte als Beweis genommen werden um die Meinung für kürzen zu stärken, obwohl Fakt ist, dass diese Überlieferung schwach ist.

All dies zeigt uns, dass es einen Raum gibt für verschiedene Meinung in der Hinsicht, wie man den Schnurrbart kürzen soll. Einige Gelehrte sagen, dass er abrasiert werden sollte und andere sagen, dass er geschnitten werden sollte.

Und Allah weiß es am besten.


Die Salaf und ihr Gebet (Teil 2)

Posted in Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen on Mai 17, 2008 by anouar89

Bakr al Muzani sagte: „Wenn du willst, dass dein Gebet ein Nutzen für dich haben soll, sprich zu dir selber „Ich habe keine Chance ein anderes Gebet zu beten.““ (Jami‘ Al ‚Ulum wal Hikam, Seite 466)

Shubrumah sagte: „Wir begleiteten Karz al Harithi auf einer Reise. Wann auch immer er an einem Ort ein Lager aufschlagen wollte, überflog er es mit seinen Augen und wenn er ein gutes Stück Land gefunden hat, ging er dahin und betete bis aufbrachen.“ (Sifat as Safwah 2/120)

Al Qasim ibn Muhammad sagte: „Wann auch immer ich am Morgen rausging, pflegte ich ‚Aisha radhia lahu ‚anha (seine Tante und Frau des Propheten salla lahu ‚alaihi wa salam) zu besuchen und sie zu begrüßen. Eines Tages fand ich sie beim Duhagebet und sie rezitierte die Aya wiederholend, weinend und Allah anflehend [52:27]doch Allah ist uns Gnädig gewesen und hat uns vor der Pein des sengenden Windes bewahrt.

Ich stand da bis ich ungeduldig wurde, so ging ich zum Markt um etwas zu machen und ich sagte zu mir selbst, dass wenn ich fertig bin, ich zurück zu ‚Aisha radhia lahu ‚anha gehe. Als ich fertig war und zurückging, fand ich sie immernoch im Gebet stehend, die Aya rezitierend und heulend und Allah anflehend.“ (Al Ihya 4/436)

Maymun bin Hayyan sagte: „Ich sah niemals Muslim ibn Yasar seinen Kopf während des Gebets bewegen, egal ob es ein langes oder kurzes Gebet war. Einst stürtze ein Teil der Moschee ein und durch den Lärm haben sich viele Leute im Markt erschreckt, während Muslim ibn Yasar in der Moschee war und er fürchtete sich nicht, noch bewegte er seinen Kopf. Er verblieb weiter im Gebet.“ (Az Zuhd von Imam Ahmad, Seite 359)

„Ich begleitete ‚Ata ibn Rabah für achtzehn Jahre. Als er alt und schwach wurde, pflegte er im Gebet zu stehen und ungefähr 200 Ayaat aus Surat Al Baqara zu rezitieren, während er in solch einer körperlischen Stabilität stand, sodass kein Teil von ihm sich bewegte.“ (As Siyar 5/87, Sifat as Safwah 2/213)

Abu Bakr ibn Aisha sagte: „Wenn du Habib ibn Abu Thabit während er im Sujud war, würdest du denken, dass er gestorben ist, wegen der Länge seiner Niederwerfung.“ (As Siyar 5/291)

Ali ibn al-Fudayl sagte: „Ich sah ath-Thawri in den Sujud gehen, während des Gebets und ich verrichtete den Tawaaf um die Ka’ba sieben mal, bevor er seinen Kopf vom Sujud erhob.“ (As Siyar 7/277)

Uthman ibn Abi Dahrash sagte: „Ich verrichtete nie ein Gebet ohne Allah anschließend um Verzeihung angefleht zu haben, da die Art wie ich es gebetet habe, zu kurzgekommen ist.“

Mu’awiya ibn Murrah sagte: „Ich lebte während der Zeit von siebzig Gefährten des Gesandten Allahs salla lahu ‚alaihi wa salam und würden sie heute unter dir leben, würden sie keine deiner Taten erkennen, außer den Adhaan.“ (Hilyat al Aqliya 2/299)

Als Hatim al Asamm über sein gebet gefragt wurde, sagte er: „Wenn die Gebetszeit näher gekommen ist, verrichte ich ein vollkommenes Wudhu und gehe zu dem Platz an dem ich beten werde und setze mich da hin, solange bis ich mir voll im klaren bin, was ich machen werde. Dann stehe ich auch und bete und stelle mir die Ka’bah vor meinen Augen vor, das Paradies zu meiner rechten Seite, die Hölle zu meiner linken, den Todesengel hinter mir. Ich stelle mir vor, dass dies mein letztes Gebet ist, welches ich verrichten wurde. Ich stehe mit der Hoffnung in Allah, auf sein Paradies und seine Belohnung und mit der Furcht vor Allah und vor der Strafe im Höllenfeuer. Dann sage ich Takbir, mit voller Aufmerksamkeit. Ich rezitiere den Quraan ruhig, mache den Ruku‘ demütig, gehe in die Niederwerfung mit Demut. Danach fühle ich mich unsicher, ob das Gebet von mir aktzeptiert wurde. (Al ihya 1/179)

Die Salaf und das Gebet (Teil 1)

Posted in Von den Wörtern der Salaf, Zusammenstellungen on April 30, 2008 by anouar89

40 Jahre wurde nie der Adhaan ausgerufen, außer Sa’id ibn al-Musayyib war schon in der Moschee bevor es ausgerufen wurde. [Tabaqat al Hanabilah 1/141, Hilyat al Awliya 2/163, Sifat as Safwah 2/80]

Nachdem ar-Rabi‘ bin Khaytham teilweise gelähmt war, pflegte er in die Moschee zu kommen, geholfen von 2 Männern. Ihm wurde gesagt: „Ob Abu Yazid! Dir wurde die Erlaubnis gegeben zu Hause zu beten.“ Er sagte:“Du hast die Wahrheit gesagt, aber ich hab den Rufer sagen hören „Hayya ‚ala al-Falah (Kommt zum Erfolg“ und ich denke dass jeder der diesen Ruf hört es beantworten muss, auch wenn er krabbeln muss.“ [Hilyat al Awliya 2/113]

Adi ibn Hatim radhia lahu ‚anhu sagte: „Jedes mal, wenn die Gebetszeit eintrifft, trifft sie ein während ich bereitwillig dafür bin und bereitstehend es zu verrichten (d.h Wudhu haben).“ [Az Zuhd by Imam Ahmad, Seite 249]

Abu Bakr ibn Abdullah Al Muzani sagte: „Wer ist so wie du, oh Sohn Adams? Wann auch immer du willst, kannst du Wasser benutzen um die Waschung zu vollziehen und du kannst zu einem Ort gehen für die Gottesdienste, sodass du in die Gegenwart deines Herrens eintritts (d.h Gebet) ohne Übersetzer oder ein Hinderniss zwischen Ihm und dir.“ [Al Bidayah wa an Nihayah 9/256]

Abu Rajaa al ‚Ataridi sagte: „Nichts was ich verlasse kränkt mich, außer dass ich von der Niederwerfung auf meinem Gesicht, füng mal täglich vor meinem Herrn, den Erhabenen und Geehrten, aufstehe.“ [Hilyat al Awliya 2/306]

Yazid ibn ‚Abdullah wurde gefragt: „Sollten wir ein Dach für unsere Moschee bauen?“ Er sagte: „Reinigt eure Herzen und eure Moschee wird ausreichend sein für euch.“ [Hilyat al Awliya 2/312]

Adi ibn Hatim radhia lahu ‚anhu sagte: „Seitdem ich Muslim geworden bin, habe ich dafür gesorgt, dass ich Wudhu habe, wenn der Adhan ausgerufen wird.“ [As Siyar 3/160]

‚Ubayd ibn Ja’far sagte: „Ich sah niemals meinen Onkel Bishr ibn Mansur den ersten Takbir verpassen und wann auch immer eine Person in der Moschee aufstand und um Hilfe bat, gab mein Onkel ihm etwas.“[Sifat as Safwah 3/376]

Ibn Sama’ah sagte: „In 40 Jahren, habe ich einmal die Takbirat al Ihram (Erstes Allahu Akbar im Gebet, am Anfang) verpasst, als meine Mutter starb.“ [As Siyar 10/646]

„Wenn du von jemandem weißt, dass er kein Interesse an Takbir Tahrimah hat, dann wasch deine Hände von ihm.“ [As Siyar 5/65, Sifat as Safwah 3/88]

Sufyan ibn ‚Uyaynah: „Zum Ehren des Gebets gehört es auch, dass man kommt bevor die Iqama gesprochen wird.“ [Sifat as Safwah 2/235]

Maymun ibn Mahran kam einst zu spät in die Moschee und als ihm gesagt wurde, dass das Gebet schon vorbei ist, sagte er: „Inna lillahi wa inna ilayhi raji’un (Allah gehören wir und zu ihm kommen wir zurück)! Ich bevorzuge das Begrüßungsgebet, über das Amt des Statthalters von Irak.“ [Mukashafat al Qulub Seite 364]

Yunus bin ‚Abdullah sagte: „Was ist los mit mir? Wenn ich ein Huhn verliere, bekümmert es mich, aber wenn ich ein Gebet in der Gemeinschaft verpasse, kränkt es mich nicht.“ [Hilyat al Awliya, 3/19]

Hammad bin Salamah sagte: „Ich stand niemals auf um zu beten, außer dass ich mir die Hölle vor meinen Augen vorgestellt habe.“ [Tadhkirat al Huffadh 1/219]

Mu’adh bin Jabal riet seinem Sohn: „Mein Sohn! Bete das Gebet wie einer der kurz davor ist zu gehen und stell dir vor, dass du nicht in der Lage sein wirst je zu beten. Wisse dass der Gläubige zwischen zwei gute Taten stirbt, eine die er verrichtet und eine die er beabsichtigt hatte später zu tun.“ [Sifat as Safwah 1/496]


Äußerliche Beschreibung der 4 großen Imame

Posted in Zusammenstellungen on April 23, 2008 by anouar89

Zusammengestellt aus Imam Adh-Dhahabis „Siyar A’lam An-Nubala“:

1. Imam Abu Hanifa an-Nu’man ibn Thabit:

Abu Yusuf sagte: „Abu Hanifa war wohlgeformt, war von den besten Leuten im Auftreten, der redegewandteste unter den Leuten, der lieblichste in seinem Umgangston, und er konnte am klarsten ausdrücken, was er fühlt.“

Hamad bin Abi Hanifa sagte: „Mein Vater war sehr hübch, dunkel, hatte eine gute Körperhaltung, trug viel Parfüm auf, war lang, er sprach nicht viel, außer wenn er jemandem antwortete und er – möge Allah mit ihm gnädig sein- und er mischte sich nicht in Sachen ein, die ihn nichts angingen.“

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2. Imam Abu ‚Abdillah Malik ibn Anas:

‚Isa ibn ‚Umar sagte: „Ich sah nie etwas weißes, oder rotes, das noch schöner war als das Gesicht von Malik und noch sah ich ein Kleidungsstück, weißer als die von Malik.“

Eine Anzahl von Leuten berichten, dass er lang war, hart, ernst und blond. Er hatte einen weißen Bart und weiße Haare. Er hatte einen großen Bar und wahr kahl und er rasierte nicht (er kürtzte ihn, aber rasierte ihn nicht komplett weg) seinen Schnurrbart, da er es als Verstümmelung ansah.

Es wird gesagt, dass er blaue Augen hatte, dies wurde bei Ibn Sa’d überliefert von Mutarraf bin ‚Abdillah.

Muhammad bin ad-Dahhak al-Hizami sagte: „Maliks Sachen waren sauber und weich und er trug regelmäßig verschiedene Kleidung.“

al-Walid bin Muslim sagte: „Malik trug weiße Kleidung und ich sah ihn und al-Awza’i schwarze und grüne Mützen tragen.“

Ashhab sagte: „Wenn Malik einen Turban trug, wickelte er einen Teil davon unter sein Kinn und er ließ die Enden zwischen seinen Schultern hängen.“

Khalid ibn Khidash sagte: „Ich sah Malik eine Mütze tragen und ich sah ihn mit gewobener Kleidung.“

Ashhab sagte: „Wenn Malik Kohl aus Erforderlichkeit auftrug, blieb er in seinem Haus.“

Mus’ab sagte: „Malik trug ‚Adani Kleidung und er trug Parfüm auf.“

Abu ‚Asim sagte: „Ich sah niemals einen Muhadith mit einem hübcheren Gesicht als Malik.“

Es wurde gesagt: „Er war hellfarbig, sodass er blond war. Er hatte weite Augen, eine erhobene, spitze Nase und er ließ seinen Schnurrbart wachsen, basierend auf ‚Umars schönmachen des Schnurrbarts.“

Ibn Wahb sagte: „Ich sah Malik einst seine Haare mit Henna färben.“

Abu Mus’ab sagte: „Malik hatte das hübcheste Gesicht unter den Leuten, die weitesten Augen, die hellste Haut, der größte von ihnen in der Länge und der stärkste vom Körper.“

Al Waqidi sagte: „Er war wohlgeformt, färbte üblich nicht sein Haar und er betrat keine öffentlichen Badeorte.“

Bishr bin al-Harith sagte: „Ich trat bei Malik ein und sah ihn eine Mütze im Wert von 500 Dirhams tragen.“

Ashhab sagte: „Wenn Malik einen Turban trug, wickelte er einen Teil unter seinem Kinn und ließ die Enden hinter seinem Rücken und er parfümierte sich mit Moschus und anderen Düften.“

[7/396-397]


3. Imam Abu ‚Abdillah Muhammad ibn Idris ash-Shafi’i:

Ibrahim bin Buranah sagte: „ash-Shafi’i war ernst, lang und vornehm.“

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Az-Za’farani sagte: „ash-Shafi’i besuchte uns in Bagdag im Jahre 95 nach Hijra. Er blieb mit uns einige Monate, dann ging er. Er färbte seine Haare mit Henna und hatte dünne Wangen.“

Ahmad bin Sinan sagte: „Ich sah ihn mit einem roten Bart und roten Haaren – er pflegte sie zu färben.“

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4. Imam Abu ‚Abdillah Ahmad ibn Hanbal:

Ibn Dharih al-‚Ukbari sagte: „Ich wünschte Ahmad ibn Hanbal zu sehen. So grüßte ich und und er war ein alter Mann, der seine Haare färbte. Er war lang und sehr dunkel.“

Muhammad bin ‚Abbas an-Nahwi sagte: „Ich sah Ahmad ibn Hanbal mit einem hübchen Gesicht, wohlgeformt mit Henna gefärbtem Haar, welches nicht zu dunkel war. Er hatte schwarze Haare in seinem Bart und ich sah seine Kleidung, die sehr weiß waren. Als ich ihn sah, trug er einen Turban und ein Gewand.

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‚Abd al-Malik al-Maymuni sagte: „Ich weiß nicht, ob ich je jemanden gesehen habe, der sauberere Kleidung trug, so sorgfältig im Zurechtschneiden des Schnurrbarts war und im pflegen seiner Kopf- und Körperhaare, oder reinere und weißere Gewänder trug als Ahmad ibn Hanbal.“

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Ein Mann sagte: „In Khurasan dachten die Leute, dass Ahmad kein Mensch war. Sie dachten, dass er den Engenl glich.“

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al-Fadl bin Ziyad sagte: „Ich sah Abi ‚Abdillah (Ahmad ibn Hanbal) im Winter und er trug 2 Hemden mit einer farbigen Weste zwischen ihnen und wahrscheinlich trug er ein Hemd mit einem dicken Pullover. Und ich sah ihn mit einem Turban über einer Mütze und einem dicken Obergewand. So hörte ich Aba ‚Imran al-Warkani zu ihm sagen: „Oh Aba ‚Abdillah! All diese Kleidung?“ So lachte er und sagte er: „Ich kann es nicht in der Kälte aushalten.“ und er trug die Mütze auch ohne Turban.“

al-Fadl bin Ziyad sagte: „Ich sah Abi ‚Abdillah im Sommer ein Hemd tragen, Hosen und Gewänder.“

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